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Rezept aus der SZ von Maria Holzmüller

Bärlauch-Pesto gegen Müdigkeit

 


Das selbstgemachte Bärlauch-Walnuss-Pesto schmeckt zur Pasta ebenso wie auf frisch geröstetem Weißbrot.

Die würzigen Blätter haben nur kurz Saison. Wer den Geschmack konservieren möchte, sollte es mit diesem einfachen Bärlauch-Walnuss-Pesto aus der Serie "Lecker auf Rezept" versuchen.

Von Maria Holzmüller

Wer derzeit durch den Wald oder an Bächen entlangwandert, dem steigt er gleich in die Nase: Dieser an Knoblauch erinnernde, mitunter fast scharfe Duft des Bärlauchs, der gerade wieder Sammler und Köche nach draußen lockt.

Die Saison ist kurz - nur von März bis Mitte Mai wächst der Bärlauch, auch Waldknoblauch genannt - und er lässt sich am besten jetzt genießen. Sein charakteristischer starker Geschmack nimmt beim Einfrieren oder Trocknen deutlich ab.

Wer ihn dennoch zumindest für eine kurze Zeit konservieren möchte, sollte es mit diesem Bärlauch-Pesto versuchen. Mit Öl bedeckt hält es sich im Kühlschrank etwa drei Monate. Genau wie beim klassischen Pesto Genovese, dessen Basis Basilikum und Pinienkerne sind, werden die jungen Bärlauchblätter mit Parmesan und Olivenöl im Mixer oder Mörser zerkleinert. An Stelle der Pinienkerne greifen wir jedoch zu Walnüssen, die dem Pesto einen noch intensiveren Geschmack geben. Weil der Bärlauch ja selbst schon genug Würze mitbringt, wird auf den Knoblauch hier verzichtet. Das Pesto schmeckt zur Pasta ebenso wie auf frisch geröstetem Weißbrot

Rezept für Bärlauch-Pesto

Zutaten:

  • 2 Bund Bärlauch
  • 80 g Walnüsse
  • 100 g Parmesan
  • 125 ml Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Alle Zutaten im Mixer oder Mörser zu einer Paste verarbeiten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Lassen Sie es sich gut schmecken.


 
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